Heimatverbunden, weltoffen und tolerant

Heimatliebe und Weltoffenheit prägen seit den Tagen der Römer und Ubier unsere Region – auch wenn Hassprediger und Populisten uns etwas anderes glauben machen möchten.

In diese Tradition stellen sich auch meine Seiten. Beim „Rheindrachen“ finden Sie viele Informationen zu den Bergen und Tälern des Siebengebirges, seiner herrlichen Natur, den Burgruinen Drachenfels, Löwenburg, Rosenau und Kloster Heisterbach. Sie begegnen sagenhaften Gestalten und natürlich den Drachen vom Siebengebirge. In den historischen Märchen wird die Geschichte der Region aus der Sicht der Menschen erzählt. Um die Römer und Ubier geht es in der Geschichte  „Leben an der Rheingrenze“.

Immer wieder wird deutlich, wie viel Verbindendes es seit jeher zwischen dem Rheinland und dem umgebenden Deutschland und Europa, ja sogar Nordamerika gibt. Die Auswanderergeschichte „Zuhause am Rhein und in Amerika“ widmet sich zwei Familien, den Tombachs und Bergmanns, die sich in den USA eine neue Existenz aufbauen und doch den Kontakt zur Heimat halten.

Um ihre deutschen Verwandten geht es bei „200 Jahre Rheinprovinz“ – Geschichten aus der Preußischen Rheinprovinz.  Diese „Beilage“ zum Rheindrachen widmet sich den deutschen Bergmanns und den Limbachs, einer deutsch-belgische Familie. Sie betreiben in ihrem „Stübchen“ eine kleine Gastwirtschaft und eine Second Hand Hut- und Kleiderwerkstatt. Sophie Limbach heiratet nach Österreich-Ungarn, wodurch die Familie noch etwas bunter wird. Der drohende Weltkrieg bricht ihr das Herz.

Sophies Enkelin Kathi und ihr Mann Max erleben den Ersten Weltkrieg, den Zusammenbruch des Kaiserreiches und die Weimarer Republik. Sie treffen auf ihre entfernten amerikanischen Verwandten, die bei den American Forces in Koblenz stationiert sind; aus übrig gebliebenem Uniformstoff werden Kindermäntel. Schließlich gibt es auch wieder erste Kontakte nach Belgien. Zwischen all dem Trennenden zeigt sich wieder das Verbindende.

„Vater Rhein wäre sehr böse mit uns, wenn wir engstirnige Menschen würden“, das wusste Kathi schon als kleines Mädchen. Sie würde sich sicher wünschen, dass auch wir uns von niemandem etwas anderes einreden lassen.

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