Freistaat Preußen

Eine Gesellschaft verelendet

[Deutschland, 1930/31] Nach dem Wahlerfolg der Nationalsozialisten am 14. September 1930 zogen ausländische Kreditgeber ihr Geld ab, und das Reich war auf einen gewaltigen Überbrückungskredit angewiesen.

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Der autoritäre Reichspräsident

[Deutschland, 1931/32] Hindenburg, der „Held von Tannenberg“, war bei seinem Volk ungeheuer populär. Er war in den Medien präsent, Straßen und Plätze, ja sogar der nach Sylt gebaut Damm wurden nach ihm benannt.

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Papens Kabinett der Barone

[Deutschland, 1932] Hindenburg war zunehmend unzufrieden mit Brüning. Dass sein Kanzler auf die Tolerierung durch die SPD baute, passte ihm gar nicht. Noch weniger, dass er auch der SPD seine Wiederwahl verdankte.

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Preußenschlag

[Deutschland, Juli 1932] Die Not in Deutschland wurde immer größer, Massenarbeitslosigkeit, Verelendung und Hoffnungslosigkeit prägten das Leben breiter Bevölkerungsschichten; die Kriminalität nahm sprunghaft zu.

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Eine Mehrheit für die Extremisten

[Deutschland, 1932] Man verlässt nicht so einfach die Heimat. Auch Max hing mit allen Fasern an seiner Heimat, und wie konnte er in einer solchen Notsituation gehen? Und überall war Not und Elend.

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Abschied

[Rheinprovinz, 1932/33] Zu Weihnachten 1932 war Joscha endlich wieder bei seiner Familie am Rhein. Doch es war auch eine gedämpfte Stimmung, „schlaf‘ in himmlicher Ruh“ mochte er gar nicht singen.

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Das Ende der Republik

[Deutschland, Januar 1933] Exkanzler von Papen hatte seinen Machtanspruch mitnichten aufgegeben. Sein geheimes Treffen am 4. Januar mit Hitler im Haus der Kölner Bankiers von Schröder war doch nicht geheim geblieben.